Deutsch-polnische Sommercamps

 

Um das Zusammenwachsen der europäischen Grenzregionen – Brandenburg/ Deutschland und

Lubuskie/Polen - zu fördern, hat Aktion Umwelt für Kinder eine Vereinbarung über eine Partnerschaft

mit der polnischen Caritas Zielona Góra getroffen. Im Mittelpunkt dieser Zusammenarbeit stehen die

Organisation und die Durchführung von erlebnispädagogischen Sommercamps für Kinder und Jugend-

liche aus Heimen und sozial schwachen Familien beider Grenzregionen, die im eigenen Zentrum Ökotanien

als auch in Polen stattfinden.

 

Ziele

Gemeinsames Erleben und Handeln

Aktivitäten in freier Natur

Menschen anderer Kultur und Herkunft kennen lernen

Freizeit sinnvoll und positiv erfahren und gestalten

Persönlichkeitsentwicklung fördern durch neue Erfahrungen

 

Pädagogischer Ansatz

Die Teilnehmenden übernehmen im Verlauf des Camps mehr und mehr Verantwortung für sich und die Gruppe. Angeleitet und begleitet werden sie dabei von zertifizierten und erlebnispädagogisch erfahrenen Mitarbeitern, die für die körperliche und seelische Unversehrtheit Sorge und Verantwortung (mit-) tragen.

Auswertungen der Sommercamps haben folgende Langzeitwirkungen ergeben:

anspruchsvollere Gestaltung der Freizeit

Freundschaften dauerhaft über Grenzen hinweg pflegen

mehr Mut und Kreativität, das Leben in die eigene Hand zu nehmen

 

Angebot

Seit 2002 finden jährlich – je nach Bedarf - etwa 2-4 jeweils zweiwöchige Sommercamps für 30 deutsche und polnische Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 8 und 12 oder 12 und 17 Jahren statt.

 

Teilnahme

Die Teilnahme steht allen Kindern und Jugendlichen – insbesondere aus den Grenzregionen Brandenburg (D) und Lubuskie (PL) offen.

Anmeldeformular als PDF

 

Termine 2010

Sommercamp I: 26.07. – 08.08.2010 (1 Woche Polen, 1 Woche Deutschland 'Ökotanien')

Sommercamp II: 09.08. – 22.08.2009 (2 Wochen Deutschland 'Ökotanien)

 

Partner und Förderer

 

Caritas Diecezji Zielonogórsko-Gorzowskiej


Deutsch-polnisches Jugendwerk


Jugendamt des Kreises Oberspreewald-Lausitz


Katja Ebstein Stiftung


Stadt Brandenburg


Netzwerk Gesunde Kinder